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Seit vielen Jahren wird bei uns Hundepflege groß geschrieben. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine der jeweiligen Rasse zuträglichen Behandlung.

Unsere lang währenden Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Rassen setzen uns in die Lage, jeweils individuell Ihrem Liebling die richtige Pflege angedeihen zu lassen.

Ganz im Sinne eines Hundewohlfühlsalons verzichten wir auf Galgen und Trockenbox.

Auf unser "Handwerkszeug" sind wir besonders stolz. Neben der täglichen Sterilisation werden Scheren - Trimmmesser und Schleifköpfe regelmässig gewartet und geschliffen. Dass jeder Hund sein frisches Handtuch erhält ist ebenfalls selbstverständlich.

Wir freuen uns, wenn Sie bei der ersten "Behandlung" dabei sein wollen und genau darauf achten, was gemacht wird. Allerdings weiß der rechte Hundefreund, daß die Begleitung durch Frauchen oder Herrchen nicht immer dem Wohlbefinden des Hundes zuträglich ist. Manch -sonst liebe Hund - fühlt sich bei dieser "Rückendeckung" stark. Aber wir sind sicher, daß wir eine für alle Beteiligten gute Lösung finden. Und dabei steht der Hund immer im Vordergrund.

Oft wird bestätigt, daß sogenannte "Problemhunde" bei uns die Scheu vor dem Schneiden oder Trimmen verlieren - und das nehmen wir als riesengroßes Kompliment. Wenn sich Ihr Hund beim nächsten Mal auf ein Wiedersehen mit uns freut, können wir doch soviel nicht verkehrt gemacht haben ?

Schneiden oder Trimmen, das die rassetypischen Merkmale Ihres Hundes hervorhebt, ist uns ein grosse Anliegen. Dabei lassen wir uns nicht von kurzfristigen Moden oder gar Verrücktheiten leiten. Eigentlich sind wir den Meinung, der Hund muss sich gefallen ....... aber auf jeden Fall wohlfühlen!

Hier einige Beispiele:



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aus der Presse: (General-Anzeiger / Dezember 2003)

Geschickte Schur kaschiert Schönheitsfehler

von Mathias Nofze


Die kleine Maggie schaut aufgeregt mit ihren großen, dunklen Augen umher. Kein Wunder, hat sie doch ein ausgiebiges Duschbad hinter sich, und das ist etwas Besonderes im Leben eines Hundes. Nun steht Maggie auf dem Schertisch im „Tierstudio Filou" und hechelt sich noch ein bisschen die Nervosität von der Seele, bevor die »Frisur" an der Reihe ist. Herrchen
trinkt derweil einen Kaffee und blättert in Zeitschriften. „Tja, Waschen, Legen, Fönen" kommentiert er schelmisch.

Etwa alle zwei bis drei Monate gönnt Michael Siegel seiner Maggie die Prozedur, Dafür kommt er extra aus Rheinbreitbach nach Mehlem. Die liebevolle und fachkundige Behandlung hier weiß er zu schätzen. Maggie ist ein Mischling, die Mutter war ein Beagle, der Vater ein Terrier. „Aber die Augen hat sie von mir", behauptet Herrchen. Janine de la Porte, In-
haberin des Tierstudios, greift zum Trimmmesser und entfernt abge-storbene, verknotete und verfilzte Haare aus Maggies Fell, damit die Haut wieder atmen kann.

Das Tier steht dabei auf dem hydraulischen Schertisch und wird von zwei Haltevorrichtungen gestützt, „damit ich die Hände frei habe und das Tier nicht herunterspringen kann."

Mittlerweile hat Maggie Gesellschaft von anderen Vierbeinern bekommen. Gisela Schmitz-Schneider, Inhaberin vom "Hundesalon Schmitz-Schneider" hat Caprice, einen schneeweißen West-highiandTerrier, und Pudel Charlie mitgebracht, und bei Karin Fonk, Inhaberin von „Karins Hundetreff", zieht Django, ein Schäferhund-Dingo-Mischling an der Leine. Maggie, der mittlerweile eine typgerechte Schur verpasst wird, zappelt aufgeregt hin und her. Aber durch gutes Zureden lässt sie sich wieder besänftigen: „Hunde sind eben wie kleine Kinder", meint Janine de la Porte. Mit ihren beiden Fach-Kolleginnen hat sie eine lockere Zusammenarbeit und die Einhaltung gewisser Grundsätze vereinbart. So verwenden alle drei Salons nur Shampoo, für dessen Entwicklung keine Tierversuche durchgeführt wurden. Man gibt sich gegenseitig Tipps oder vertritt sich im Urlaubs- oder Krankheitsfall. 

Alle drei bieten keine „Massenabfertigung", sondern individuelle Behandlung der Tiere. »Ich will die Hunde ansprechen können", sagt Gisela Schmitz-Schneider. Deshalb ist sie gegen so genannte „Fön-Boxen", die es ermöglichen, mehrere Hunde gleichzeitig zu behandeln.

Schmitz-Schneider, seit mehr als 20 Jahren in der Branche tätig, erklärt, dass ein Hundesalon weit mehr als nur ein Schönheitsinstitut sei: „Bei einer Behandlung werden die Krallen geschnitten, die Ohren ausgezupft, der Ohrenschmalz entfernt und die Zähne auf Zahnstein untersucht." Auch die etwas unangenehme ArbeitderEntleerung der Analdrüsen wird ausgeführt. Die Schur schließlich zielt darauf ab, die Individualität der jeweiligen Rasse hervorzuheben. Ein Hundefriseur, der sein Handwerk beherrscht, habe einen Blick für die Linien des einzelnen Tieres, so die Fachfrau: „Mit einer geschickten Schur lassen sich auch kleinere Schönheitsfehler wie 0-Beine oder zu große Ohren kaschieren." Wer aber seinem Hund ein schrilles Outfit in Gestalt eines gefärbten Fells, verpassen möchte, erhält von Gisela
Schmitz-Schneider eine Absage.

Voraussetzung, um einen Hundesalon korrekt zu führen, sei eine „kynologische (von griechisch „kynos", der Hund. Anm. d. Red.) Ausbildung", die alles Wissen rund um den Hund vermittelt. Dazu zählen auch Praktika bei Züchtern und Tierärzten. »In einem einwöchigen Crash-Kurs ist das nicht zu haben", so Schmitz-
Schneider. Unverzichtbar sei auch regelmäßige Weiterbildung. In den drei Hundesalons erhalten Hundeliebhaber außerdem Tipps zur häuslichen Pflege ihrer Lieblinge, außerdem wird ein Hol- und Bringservice geboten.

Maggie darf derweil den Schertisch verlassen, bekommt ein Leckerchen, schlabbert kurz aus dem Wassernapf und wuselt dann zufrieden zwischen Herrchens Beinen herum. „Jetzt kannst du wieder Autogramme geben", sagt Janine de la Porte.

WDie kleine Maggie schaut aufgeregt mit ihren großen, dunklen Augen umher. Kein Wunder, hat sie doch ein ausgiebiges Duschbad hinter sich, und das ist etwas Besonderes im Leben eines Hundes. Nun steht Maggie auf dem Schertisch im „Tierstudio Filou" und hechelt sich noch ein bisschen die Nervosität von der Seele, be-
vor die »Frisur" an der Reihe ist. Herrchen trinkt derweil einen Kaffee und blättert in Zeitschriften. „Tja, Waschen, Legen, Fönen" kommentiert er schelmisch.

Etwa alle zwei bis drei Monate gönnt Michael Siegel seiner Maggie die Prozedur, Dafür kommt er extra aus Rheinbreitbach nach Mehlem. Die liebevolle und fachkundige Behandlung hier weiß er zu schätzen. Maggie ist ein Mischling, die Mutter war ein Beagle, der Vater ein Terrier. „Aber die Augen hat sie von mir", behauptet Herrchen. Janine de la Porte, Inhaberin des Tierstudios, greift zum Trimmmesser und entfernt abgestorbene, ver knotete und verfilzte Haare aus Maggies
Fell, damit die Haut wieder atmen kann. Das Tier steht dabei auf dem hydraulischen Schertisch und wird von zwei Haltevorrichtungen gestützt, „damit ich die Hände frei habe und das Tier nicht herunterspringen kann."

Weitere Infos unter www.hundesalon-bonn.de, und im „Hundepflegesalon Schmitz-Schneider". Galileistraße 72, Telef. 33 40 53. Mathias Nofze


  
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